Mit dem Schulfach und Projektkonzept Herausforderung haben einige Schulen einen neuen Trend ins Leben gerufen, der immer größeren Anklang findet.

Statt realitätsferne Textaufgaben zu lösen, in denen man zum dritten Mal einen Leserbrief an eine Zeitung schreibt, die man noch nie zuvor gelesen hat, oder Flächeninhalte unter parabelförmigen Hängebrücken berechnet, die im wahren Leben vermutlich ohnehin einkrachen würden, sollen Schüler*innen stattdessen authentische Herausforderungen im wahren Leben meistern. Die Ablösung vom Elternhaus, die eigene Stärken- und Schwächenanalyse sowie der Umgang mit „Liebe, Freundschaften und persönlichen Katastrophen“ stehen dabei im Zentrum. Inwiefern aber der Kajak-Surfkurs oder das Überleben in Norwegens Wildnis lebensnahe Herausforderungen darstellen, die zu wirklich hilfreichen Lebenserfahrungen transformiert werden können, bleibt vorerst ungewiss.

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